Lungenwürmer bei Hunden und Katzen

Dr. M. Hallinger, H. Schmitz

Was sind Lungenwürmer und weshalb sind sie wichtig?

Wenn man von Endoparasiten spricht, denken viele Leute vor allem an Parasiten des Magen-Darm-Trakts. Allerdings können Würmer auch in anderen Teilen des Körpers vorkommen.

Lungenwürmer sind mehrzellige, endoparasitäre Organismen, die auch Helminthen genannt werden. Sie leben im Körper von vieler Säugetiere und halten sich, wie der Name schon verrät, vorwiegend in Atemtrakt und der Lunge auf. Damit gehören sie zu den extraintestinalen (sich ausserhalb vom Darm aufhaltenden) Würmern.

Allgemein sind sie häufige Verursacher von Atembeschwerden und können unbehandelt sogar schlimmere Erkrankungen wie Lungenentzündungen verursachen oder sogar tödlich enden. Da die Lungenwürmer je nach Region relativ häufig auftreten können, aber trotzdem in der Gesundheitsvorsorge gerne vernachlässigt werden, wollen wir das Wichtigste zu ihrer Bekämpfung einmal zusammenfassen. In diesem Artikel wollen wir vor allem auf die Lungenwürmer von Hund und Katze eingehen, da sie zu den am häufigsten gehaltenen Haustieren in Deutschland gehören und auch eng mit dem Menschen zusammenleben. Dies kann gerade bei zoonotischen (vom Tier auf den Menschen übertragbaren) Würmern ein Risiko sein.

Lungenwürmer können auch bei anderen Tierarten, wie zum Beispiel bei Igeln, Schafen oder Rindern eine wichtige Rolle spielen. Auf diese gehen wir hier aber nicht weiter ein, weil das den Rahmen dieses Artikels sprengt. Falls Fragen zu Lungenwürmern bei diesen Tieren aufkommen sollten, beantworten wir diese gerne per Mail (info@exomed.de).

Als kurze Übersicht die Lungenwürmer bei anderen Tierarten als Hund und Katze:

Schwein: Metastrongylus: M. apri, M. pudendotectus, M. salmi
Rind: Dictyocaulidae: D. viviparus
Schafe/Ziegen: Dictyocaulidae: D. filaria,
Protostrongylidae: Protostrongylus, Muellerius, Cystocaulus, Neostrongylus
Esel/Pferd: Dictyocaulidae: D. arnfieldii

Übersicht über die wichtigsten Lungenwürmer bei Hund und Katze

Hund:
Capillaria: C. aerophila (Zoonose), C. boehmi
Crenosomatidae: C. vulpis
Angiostrongylidae: Angiostrongylus vasorum
Filaroides/Oslerus (seltener)

Katze:

Capillaria: C. aerophile (Zoonose)
Aelurostrongylidae: Aelurostrongylus abstrusus

Wie infizieren sich die Tiere mit Lungenwürmern?

Meistens geschieht eine Infektion mit Lungenwürmern über sogenannte Zwischenwirte: Je nach Parasiten-Art können dies z.B. Regenwürmer (bei Capillaria aerophila) oder auch Schnecken (bei Crenosoma vulpis, Aelurostrongylus abstrusus oder Angiostrongylus vasorum) sein, die die Tiere in der naturgemäß manchmal fressen.

Diese Zwischenwirte können bereits infektiöse Wurmlarven bewirten, die nach der oralen Aufnahme im Darm der Säugetiere freigesetzt werden und sich einen Weg durch die Darmwand in den Körper des Hundes oder der Katze bahnen können.

Dort können sie entweder direkt vom Darm über die Blutbahn in die Lunge gelangen oder sie durchlaufen eine Wanderung durch den Körper, bei welcher sie im venösen System über die Leber und das Herz in die Lunge gelangen, in der sie sich schlussendlich niederlassen.

Je nach Lungenwurm-Art sitzen die Würmer entweder im Lungenparenchym (Organgewebe), tief in den Lungenbläschen (Alveolen), den Bronchien oder weit oben im Atmungstrakt z.B. der Luftröhre oder manchmal sogar in den Herzgefässen (wie bei Angiostrongylus vasorum).

Von dort aus werden sie hochgehustet, abgeschluckt und über den Darm mit dem Kot erneut ausgeschieden, damit der Zyklus von vorne beginnen kann.

Interessant zu wissen ist, dass man das Fressen oder nicht-Fressen von Schnecken nicht direkt mit einer Lungenwurminfektion assoziieren kann. Gerade bei Angiostrongylus vasorum können die Larven auch in der Umwelt mehrere Wochen infektiös bleiben, wenn die Wirtsschnecke bereits verendet ist. Weiterhin können die Haustiere auch unbemerkt Schnecken aufnehmen (z.B. beim Gras fressen).

Capillaria aerophila (Lungenhaarwurm):

Capillaria aerophila kann neben Hunden und Katzen auch ein Reservoir in Füchsen oder Igeln aufweisen. Der adulte Lungenhaarwurm lebt in der Luftröhre sowie den Bronchien und führt häufig zu Husten, Bronchitis, Nasenausfluss und erschwerter Atmung.

Die Präpatenz (definiert als Zeitdauer von der Aufnahme infektiöser Parasitenstadien bis zur Ausscheidung erster Eier oder Larven) beträgt etwa 3-6 Wochen. Die Konsequenz daraus ist, dass die Tiere unbemerkt infiziert sind und die Würmer sich bereits im Körper ausbreiten können, ohne dass sie im Kot nachweisbar sind.

Capillaria aerophila ist eine seltene Zoonose. Menschen können sich über die orale Aufnahme infektiöser Larven infizieren und zu Symptomen wie Bronchitis oder Husten führen. Der Tierhalter/die Tierhalterin sollte deshalb unbedingt die allgemeinen Hygieneregeln im Umgang mit Tieren beachten (siehe dazu mehr in weiteren Artikeln des Exomed-Ratgebers).

Crenosoma vulpis:

Crenosoma vulpis ist der Lungenwurm von Hunden. Weitere Tiere, wie Füchse und Musteliden (dazu gehören zum Beispiel Marder) können auch befallen werden. Untersuchungen zufolge kann Crenosoma vulpis in einigen Gebieten Deutschlands bei bis zu 8% der Hunde vorkommen, was ca. jeder zwölfte Hund ist.

Die adulten Würmer leben auch hier in Bronchien und Luftröhre, wobei sie vivipar (lebendgebärend) sind und die Larven in der Lunge zur Welt bringen.

Die Präpatenz beträgt hier etwa drei Wochen, die Patenz (definiert als Phase, in der ein befallener Wirt infektiöse Stadien ausscheidet) kann bis 10 Monate dauern. Die Konsequenz daraus ist, dass ein einzelnes Tier zum massiven Dauerausscheider werden kann und Kontakttiere einem größeren Risiko ausgesetzt sind.

Betroffene Tiere können chronischen Husten mit Auswurf oder leichtes Fieber zeigen. Wenn der Befall unbehandelt bleibt, kann sich eine Bronchitis oder sogar eine Lungenentzündung (Pneumonie) entwickeln, da die Würmer starke Irritationen im Lungengewebe hervorrufen können.

Aelurostrongylus abstrusus

Aelurostrongylus abstrusus ist der Lungenwurm der Katze. Er wird zu den sogenannten „Emerging Diseases“ gezählt, was bedeutet, dass er eine Infektionskrankheit ist, die in den letzten Jahren bis Jahrzehnten vermehrt aufgetreten ist und auch in Zukunft wahrscheinlicher auftreten wird.
Bis zu 1% der Katzen in Deutschland sind von A. abstrusus betroffen, was auf die große Katzenpopulation gerechnet dennoch einen erheblichen Anteil ausmacht. Untersuchungen zufolge kommt Aelurostrongylus abstrusus häufig in Kombination mit anderen Lungenwürmern vor (zum Beispiel mit Crenosoma vulpis).
Der Infektionszyklus gleicht dem der anderen Lungenwürmer, die Adult Stadien des Wurmes befinden sich in dem Fall vor allem in den Bronchiolen und Alveolen. Die Präpatenz von Aelurostrongylus abstrusus beträgt 7-9 Wochen.

Betroffene Tiere können häufig symptomlos sein, jedoch kann es bei einem Massenbefall zu Husten, Nasenausfluss, und Atemnot kommen. Dies kann erhebliche Veränderungen in der Lunge hervorrufen und sogar tödlich enden.

Angiostrongylus vasorum („französischer Herzwurm“):

Der französische Herzwurm kommt am häufigsten beim Hund vor, gelegentlich auch bei anderen Tieren, zum Beispiel Füchsen, Wölfen oder Dachsen. Auch er wird als „Emerging disease“ bezeichnet. Die Prävalenz positiver Hunde kann je nach Gebiet in Deutschland bis zu 9% betragen, also fast jeder zehnte Hund!

Der Unterschied zu den Lungenwürmern ist hier, dass die Larven des französischen Herzwurms in den Herz- und Lungengefäßen sitzen, bis sie zu adulten Würmern heranwachsen.

Diese adulten Würmer schädigen das Gefäßendothel (die innerste Schicht der Gefäßwand), was zu einer sogenannten Thrombenbildung führen kann. Dies sind kleine Blutgerinnsel, die über die Blutbahn in andere Regionen des Körpers abgeschwemmt werden können und folglich in kleineren Gefäßen stecken bleiben und einen Infarkt (Verstopfung vom Gefäß) hervorrufen können.

Die Weibchen des Herzwurms legen Eier, die in den kleinsten Lungengefäßen (den Lungenkapillaren verweilen und dort schlüpfen. Die geschlüpften Larven durchbrechen die Wand der Lungenalveolen und verursachen dort eine hochgradige Entzündungsreaktion. Diese führt zu Lungenentzündungen, Thromben und Granulomen (Knötchen) in der Lunge, sodass der Gasaustausch eingeschränkt werden kann. Im Extremfall kann die Lungenkapazität soweit eingeschränkt sein, dass es zu einer Überlastung des Lungenkreislaufes führt, wovon auch das Herz Schaden nehmen kann.

In manchen Fällen können wandernde Larven, die eigentlich hochgehustet und abgeschluckt werden sollten, auch in andere Organe eindringen und diese schädigen.

Weiterhin ist eine sogenannte Verbrauchskoagulopathie typisch für Angiostrongylus vasorum, bei welcher die Blutgerinnungsfaktoren aufgebraucht werden und es zu einer erhöhten Blutungsneigung kommt.
Die Präpatenz des französischen Herzwurms beträgt 40-50 Tage, seine Patenz jedoch bis zu 5 Jahren, was ein infiziertes Tier zu einem massiven Parasiten-Ausscheider machen kann.
Klinisch kann eine Infektion asymptomatisch verlaufen, es kann aber auch zu schweren Verläufen mit Husten, Blutungen und plötzlichen Todesfällen kommen, gerade wenn die Parasiten chronisch im Gewebe verweilen.

Wann ist es sinnvoll, sein Tier auf Lungenwürmer zu untersuchen?

Lungenwürmer werden allgemein in der Routine-Untersuchung auf Endoparasiten häufiger vergessen als Parasiten des Magen-Darm-Trakts. Dennoch sind sie nicht zu unterschätzen, gerade weil sie unbehandelt schwere Erkrankungen mit bis zu tödlichem Verlauf verursachen können und sich tendenziell vermehrt ausbreiten werden (Emerging Disease).

Da Lungenwürmer in jeder Altersgruppe auftreten können, sollte man sie von Anfang an im Hinterkopf behalten und auch regelmässig darauf untersuchen lassen. Eine Prophylaxe gegen Lungennwürmer ist in jedem Fall sinnvoll. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Tiere draussen keine Schnecken oder anderes potentiell infektiöses Material aufnehmen. Weiter ist eine regelmäßige Kotuntersuchung auf Lungenwürmer empfohlen. Bei klinischen Symptomen des Respirationstrakts (Bronchitis, häufiges Husten, erschwerter Atmung, Abmagerung, gelegentliches Fieber) ist eine Untersuchung auf Lungenwürmer unbedingt nötig.

Hat das betroffene Tier akute Atemnot, sollte umgehend ein/e Tierarzt/Tierärztin oder ein veterinärmedizinischer Notfalldienst aufgesucht werden, damit lebenserhaltende Maßnahmen eingeleitet werden können.

Warum kann man Lungenwürmer nicht mit einer «normalen» parasitologischen Untersuchung nachweisen?

Die meisten Endoparasiten im Magen-Darm-Trakt werden über ein kombiniertes Sedimentations-Flotationsverfahren nachgewiesen, zum Beispiel Ancylostoma, Trichuris oder diverse Bandwürmer.

Capillaria wird ebenfalls mit diesem Verfahren nachgewiesen, da die Tiere Eier ausscheiden, die in der Flotation oben in der Lösung aufschwimmen, aufgesammelt und unter dem Mikroskop identifiziert werden können.

Die «klassischen» Lungenwürmer lassen sich allerdings nicht mittels einer herkömmlich parasitologischen Untersuchung (Sedimentation/Flotation) nachweisen. Der Grund dafür ist, dass bei den Lungenwürmern lebendige Larven und keine Eier als Parasitenstadien ausgeschieden werden. Diese Larven haben die Neigung, aus dem Kot in die Umgebung auszuwandern und dort darauf zu warten, dass sie wieder aufgenommen werden.

Theoretisch wäre es vielleicht möglich, die Larven in einem Direktausstrich oder einer Flotation nachzuweisen, die Sensitivität (Trefferquote) dieser Methoden ist aber zu niedrig und das Risiko, eine Infektion zu verpassen, zu gross. Deshalb eignet sich das Larvenauswanderungsverfahren besser.

Dazu kommt, dass die kleinen Larven in der Flotation (dem klassischen Parasitennachweis im Kot) häufig deformiert werden und dann nicht mehr nachgewiesen werden können.

Alternativ können die Larven in der Luftröhre und den Bronchien in einer Bronchoskopie (via Endoskop über die integrierte Kamera) nachgewiesen werden, was jedoch einen grossen Aufwand (z.B. Vollnarkose) benötigt und auch demnach in der Vorbereitung und Nachsorge recht kompliziert ist. Man kann deshalb sagen, dass das Larvenauswanderungsverfahren die Methode der Wahl ist, da es deutlich einfacher und eleganter ist.
Angiostrongylus vasorum kann auch anhand eines Antigen- oder eines Antikörpertests im Serum nachgewiesen werden oder man kann eine PCR Untersuchung anfordern.

Wie funktioniert das Larvenauswanderungsverfahren?

Wie bereits erwähnt, ist das Larvenauswanderungsverfahren ein Spezialverfahren für den Larvennachweis von Lungenwürmern. Die Larven müssen leben, damit die Methode funktioniert.
Deshalb eignet sich frischer Kot einer 3-Tages Sammelprobe am besten. Der Kot wird in eine Gaze (Verbandmaterial) gegeben und in einen mit lauwarmem Wasser gefüllten Trichter gehängt, an welchen unten ein Plastikschlauch angebracht wird. Dieser Plastikschlauch wird anschlie0end mit einer Klemme verschlossen.

Die angesetzte Kotprobe „schwimmt“ über Nacht, die wasserliebenden (hydrophilen) Larven wandern ins Wasser, können jedoch nicht schwimmen und sinken demnach nach unten in den Plastikschlauch. Somit befinden sich am nächsten Tag im untersten Teil des Plastikschlauches die ausgewanderten Larven. Anschließend wird eine Petrischale unter den Trichter gelegt, die ersten paar Milliliter werden abgelassen und die Larven, die in die Petrischale/Objektträger fallen, können unter dem Mikroskop untersucht werden.

Die Larven werden vom Unntersucher aufgrund morphologischer Eigenschaften unterschieden, wie Länge und Breite der Larven oder Form des Hinterendes. Bei Crenosoma vulpis ist dieses beispielsweise spitz geformt, während das von Aelurostrongylus abstrusus eine Einkerbung und ein Häkchen aufweist. Angiostrongylus vasorum hat sogar zwei Einkerbungen und ein Häkchen.

Wichtig zu beachten ist hierbei, dass die Larven frühestens 40 Tage nach erfolgter Infektion und in stark variierenden Mengen mit dem Kot ausgeschieden werden. Fällt die Untersuchung bei Verdacht auf Lungenwürmer negativ aus, das Tier hat aber respiratorische Symptome, sollte daher unbedingt eine Nachuntersuchung nach ca. 2-3 Wochen vorgenommen werden.

Therapie

Wird ein Befall mit Lungenwürmern rechtzeitig festgestellt, kann eine anthelminthische Behandlung (Entwurmung) den Verlauf eindämmen und zu einer Ausheilung des Lungengewebes führen. Die Prognose kann somit in der Regel sehr gut ausfallen. Die Tiere werden mit Benzimidazolen (z.B. Fenbendazol) oder makrozyklischen Laktonen (zB. Moxidectin spot on oder Milbemycinoxim) behandelt.

Bei hochgradigen klinischen Symptomen können eine unterstützende Behandlung mit Antibiotika zur Vermeidung bakterieller Sekundärinfektionen oder ggf. auch Entzündungshemmer erforderlich sein. Betroffene Tiere sollten während der Behandlungsperiode ruhig gehalten werden (mind. 2-3 Tage). Gerade bei Angiostrongylus vasorum sollten ca. 3 Wochen nach der Behandlung erneut Kotproben untersucht werden, um zu überprüfen, ob die Therapie erfolgreich war. Sind weiterhin Larven nachweisbar, ist eine Wiederholung der Behandlung angezeigt.

Lungenwürmer bei Hund und Katze untersuchen lassen:

HalterInnen sollten vor allem darauf achten, dass ihre Tiere draussen keine Schnecken, Regenwürmer oder anderes Material aufnehmen.

Da dies nicht immer gewährleistet werden kann und die Lungenwürmer unbehandelt nicht ungefährlich sein können, sollten in etwa 2x pro Jahr eine Kotprobe mit dem Larvenauswanderungsverfahren (z.B. bei exomed) untersucht werden.
Dies kann einfach gemeinsam mit der normalen Kotuntersuchung geschehen, dabei muss lediglich die Untersuchung auf Lungenwürmer zusätzlich angekreuzt werden.

Des Weiteren ist auch der hygienische Umgang mit den Tieren wie ihren Exkreten sinnvoll, sprich Kot regelmässig und fachgerecht entsorgen, wie auch die Umwelt gründlich reinigen.

Quellen

https://www.ipa.vetsuisse.unibe.ch/studium/index_ger.html#

https://www.esccap.org/uploads/docs/pa077iig_ESCCAP_2012_Factsheet_Angiostrongylus_d_def_310812.pdf

https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/35881/2/KleintierKonkret_Schnyder_Berlin_01_07_2010.pdf

https://flexikon.doccheck.com/de/Auswanderverfahren